Ägypten Luxus Rundreise – Krimi-Ikone & Kultur

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Reisedauer
Länder
Ägypten
1 Land
Reisetyp
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Individuell
Deutschsprechender Guide
Reisedauer
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9 Tage
8 Nächte
Reiseantritt
Reiseantritt:
Sa.

Ägypten mit dem Gefühl einer anderen Zeit

Wer heute nach Ägypten reist, kennt meist ein Tempo, das wenig mit dem Land selbst zu tun hat. Busse, Gruppen, Programme im Stundentakt. Diese Reise ist anders.

Sie beginnt im Mena House. Das Hotel liegt direkt neben den Pyramiden. Man tritt morgens auf die Terrasse, und sie stehen vor einem. Keine lange Anfahrt, kein Aussichtspunkt, von dem aus man sie in der Ferne sucht.

In Luxor wohnt man im Hilton Luxor, je nach Verfügbarkeit. Beide Häuser liegen am Nil und haben ihre eigene Geschichte.

 

Mit der Dahabeya nach Süden

Vier Nächte auf einer Dahabeya, einem kleinen Segelschiff, das von Luxor nach Assuan fährt. Der Weg führt über Esna, El Kab, Edfu, Gebel El Silsila und Kom Ombo. Dazwischen liegen Inseln und kleine Ankerplätze.

Auf so einem Schiff ist man kein Passagier. Man ist Gast. Es gibt keinen festen Takt außer dem, den der Wind vorgibt.

Agatha Christie war oft in Ägypten. Sie saß in Assuan, in Luxor, reiste auf dem Nil und schrieb dort an ihren Büchern. Man muss sie nicht gelesen haben, um diese Reise zu verstehen. Aber wer mag, nimmt eines mit und liest ein paar Seiten. Draußen arbeiten Bauern auf den Feldern, Palmen ziehen vorbei, und irgendwo am Ufer winkt ein Kind dem Schiff hinterher.

 

Inklusive & exklusive Leistungen
  • Empfang und Betreuung am Flughafen bei Ankunft und Abreise, mit Visumservice und Begleitung durch die Einreise.
  • Private Transfers in klimatisierten Fahrzeugen, mit WLAN und erfahrenem Fahrer, gemäß dem abgestimmten Reiseverlauf.
  • Zwei Nächte im Mena House in Kairo, mit Frühstück.
  • Eine Nacht in Luxor, im Hilton Luxor, mit Frühstück. Das Hotel wird bei Buchung bestätigt.
  • Vier Nächte auf der Dahabeya Ashranda Nuun oder Nuut, mit Vollpension. Bei Buchung wird festgelegt, welches der beiden Schiffe eingesetzt wird.
  • Eine Nacht im Old Cataract in Assuan, mit Frühstück.
  • Inlandsflug Kairo nach Luxor in der Economy-Class.
  • Deutschsprachige private Reiseleitung während der vereinbarten Landbesichtigungen.
  • Ausflüge während der Dahabeya-Fahrt gemäß bestätigtem Fahrplan von Nuun oder Nuut.
  • Eintrittsgelder für alle im Reiseverlauf genannten Besichtigungen.
  • Lokale Steuern und Servicegebühren gemäß Angebot.
  • Internationale Flüge von Ihrem Heimatort nach Kairo und von Assuan zurück.
  • Das Einreisevisum für Ägypten. Wir unterstützen Sie gerne bei der Beantragung,
  • Reise- und Reiserücktrittsversicherung. Wir empfehlen den Abschluss vor der Buchung.
  • Mahlzeiten, Besichtigungen und Zusatzleistungen, die nicht ausdrücklich im Reiseverlauf genannt sind.
  • Getränke, Trinkgelder und persönliche Ausgaben, sofern nicht ausdrücklich eingeschlossen.
Verlauf

  • Wir erwarten Sie am Flughafen. Ihr Reiseleiter regelt das Visum kümmert sich um Ihr Gepäck und danach bringt er Sie zu Ihrer Limousine. Klimatisiert, mit WLAN und einem erfahrenen Fahrer.

  • Bei dem Verkehr in Kairo sind Sie froh, dass er das Steuer übernimmt und Sie die ersten Eindrücke entspannt auf sich wirken lassen können. Die Fahrt zum Mena House dauert eine Stunde. Kurz vor dem Ziel tauchen sie am Horizont auf. Die Pyramiden von Gizeh. Man sieht sie zuerst nur winzig klein in der Ferne, dann immer größer, bis sie schließlich direkt neben ihrem Hotel stehen.

  • Im Zimmer angekommen, ziehen Sie den Vorhang zurück. Die Pyramiden von Gizeh stehen nun direkt vor Ihrem Fenster. So nah, dass man meint, man kann sie berühren. Setzen Sie sich auf den Balkon und lassen Sie den Anblick einfach auf sich wirken.

  • Der Abend gehört Ihnen. Morgen gehen Sie hin.

    Übernachtung: Mena House, Kairo

    Mahlzeiten: keine Mahlzeiten eingeschlossen


  • Beim Frühstück sitzen Sie auf der Terrasse.

  • Die Pyramiden von Gizeh sind das einzige der sieben Weltwunder der Antike, das noch steht. Cheops, Chephren und Mykerinos, oder auch Chufu, Chaefre und Menkaura, errichtet vor über viertausend Jahren aus mehr als zwei Millionen Steinblöcken. Man kann das lesen, aber man begreift es erst, wenn man davorsteht. Ihr Reiseleiter erzählt unterwegs, wie sie gebaut wurden und was man bis heute nicht weiß. Danach die Sphinx, auch Hor-em-akhet – „Horus im Horizont“ gennannt. Unter diesem Namen wurde die Sphinx seit dem Neuen Reich als Verkörperung des Sonnengottes verehrt. Sie schaut nach Osten, dorthin, wo die Sonne aufgeht, und sie tut das seit Jahrtausenden.

  • Das Mittagessen gibt es in einem lokalen Restaurant. Danach das Grand Egyptian Museum, nur wenige Kilometer entfernt. Ein neues Haus, riesig, mit der vollständigen Sammlung Tutanchamuns und Stücken, die man sonst nur aus Dokumentationen kennt. Ihr Reiseleiter geht mit Ihnen durch die wichtigsten Bereiche und lässt Ihnen Zeit, wo Sie möchten.

  • Am späten Nachmittag kehren Sie ins Mena House zurück.

    Übernachtung: Mena House, Kairo

    Mahlzeiten: Frühstück und Mittagessen


  • Der Abschied von den Pyramiden fällt leichter, als Sie gedacht hätten, denn Sie wissen, dass noch etwas kommt. Ein kurzer Flug, keine Stunde, und schon liegt Luxor unter Ihnen. Der Nil, breiter als in Kairo, die grünen Felder an seinen Ufern, und irgendwo dazwischen die Tempel, für die diese Stadt berühmt ist.

  • Am Flughafen werden Sie erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Hilton Luxor, je nach Verfügbarkeit, beide Häuser haben ihren eigenen Charakter. Das Hilton liegt direkt am Nilufer auf der Ostseite, mit Blick auf das Westufer und die Berge von Theben. Am Nachmittag stehen Ihre ersten Besichtigungen an. Vielleicht der Luxor-Tempel im weichen Licht des späten Tages oder der Karnak-Tempel mit seinen Säulen, die höher sind als jedes Haus, das Sie kennen. Die genaue Reihenfolge ergibt sich aus dem, was an diesem Tag möglich ist.

  • Danach geht es zurück ins Hotel. Der Abend gehört Ihnen, und morgen erwartet Sie der Nil.

    Übernachtung: Hotel in Luxor

    Mahlzeiten: Frühstück


  • Der Vormittag gehört den letzten Besichtigungen in Luxor. Vielleicht ist es der Totentempel der Hatschepsut, der in drei Terrassen an der Klippe liegt oder ein letzter Gang durch Karnak. Der Haupttempel war Amun-Re geweiht, dem Reichsgott von Theben. Daneben gab es eigene Bereiche für seine Gemahlin Mut und seinen Sohn Chons.

  • Das bekannteste Bauwerk ist die Hypostylhalle mit 134 Säulen, die bis zu 24 Meter hoch sind.

  • Was noch offen ist, wird heute abgeschlossen.

  • Kurz vor Mittag geht es dann zur Dahabeya. Ein kleines Schiff, kaum länger als dreißig Meter, mit Segeln, die noch von Hand gesetzt werden. Kein Motor, kein Lärm. Nur Wind und Wasser, so wie es hier schon vor hundert Jahren war.

  • Sie gehen an Bord, bekommen Ihre Kabine und essen zum ersten Mal auf dem Deck. Während Sie entspannt zuschauen, legt das Schiff ab. Langsam schiebt es sich vom Ufer weg, die Segel werden gehisst und dann beginnt die Fahrt in Richtung Esna. Draußen ziehen die Felder vorbei, die Palmen, die Dörfer am Ufer. Man sitzt da, schaut, und irgendwann wird es still an Bord.

  • Am Abend passiert die Dahabeya die Esna-Schleuse. Ein langsamer Vorgang, bei dem das Schiff angehoben oder abgesenkt wird, während draußen die Stadt vorbeizieht. Danach wird an einem ruhigen Platz für die Nacht festgemacht. Esna liegt hinter Ihnen, und der Nil liegt vor Ihnen.

    Übernachtung: Dahabeya, Esna

    Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen und Abendessen


  • Die Dahabeya legt früh ab. Wer zuerst an Deck kommt, sieht den Nil noch im Morgenlicht, ruhig und fast silbern. Das Frühstück wird serviert, während draußen die Ufer vorbeiziehen, und irgendwann hält das Schiff an einer Stelle, an der sonst niemand anhält.

  • El Kab. Eine alte Stadt, kaum besucht, mit Felsengräbern, die in die Hügel gehauen wurden. Keine Menschenmengen, kein Trubel, nur Sie und die Stille. Die Gräber stammen aus einer Zeit, in der El Kab noch eine bedeutende Stadt war. Heute liegt hier nichts mehr außer Steinen, Palmen und dem Fluss.

  • Danach geht es weiter nach Edfu. Am Nachmittag steht der Horus-Tempel auf dem Programm. Er gehört zu den besterhaltenen Anlagen Ägyptens, mit hohen Pylonen, weiten Höfen und Reliefs, die bis heute lesbar sind.

  • Die Dahabeya segelt weiter. Draußen ziehen Felder vorbei, kleine Dörfer, Kinder, die am Ufer winken. Gegen Abend wird nahe Ramadi Island geankert. Ein ruhiger Platz, kein anderes Schiff in Sicht. Man sitzt an Deck, hört das Wasser und irgendwann kommen die Sterne.

    Übernachtung: Dahabeya, nahe Ramadi Island

    Mahlzeiten: Vollpension


  • Der Vormittag gehört dem Nil. Man sitzt an Deck, das Schiff treibt mit dem Wind und irgendwann fällt auf wie still es hier ist. Keine Motoren, keine anderen Schiffe, nur das Klatschen des Wassers am Rumpf.

  • Nach dem Mittagessen wird angelegt und Sie gehen an Land. Gebel El Silsila. Hier verengt sich der Fluss zwischen Sandsteinfelsen, genau das hat diesen Ort so wichtig gemacht. Aus diesen Steinen wurden viele Tempel Oberägyptens gebaut. Karnak, Edfu, Dendera, alle stammen sie von hier.

  • Sie gehen durch die alten Steinbrüche, in denen die Spuren der Arbeiter bis heute sichtbar sind. Halbfertige Blöcke liegen noch im Fels, als hätte jemand gerade eine Pause gemacht. Am Westufer liegt der Felsentempel des Horemheb, der sieben Gottheiten geweiht war. Daneben gibt es über dreißig Felskapellen hoher Beamter aus dem Neuen Reich, Stelen von Sethos I., Ramses II. und Merenptah. Danach fährt die Dahabeya weiter in Richtung Beshir Island. Draußen ziehen die Felsen vorbei, dann wieder Felder, dann eine Insel, dann noch eine. Man sitzt auf dem Deck, schaut zu, und merkt, dass man seit Stunden nichts anderes getan hat.

    Übernachtung: Dahabeya, nahe Beshir Island

    Mahlzeiten: Vollpension


  • Am Morgen legt die Dahabeya in Kom Ombo an. Der Tempel steht direkt am Wasser, so nah, dass man vom Deck aus schon die Pylone sieht. Er ist zwei Gottheiten geweiht, Sobek und Haroeris, das prägt seinen Bau bis heute. Zwei Eingänge, zwei getrennte Bereiche, die sich spiegeln. Man geht hindurch und merkt, dass hier nichts zufällig steht.

  • Danach beginnt die letzte längere Fahrt nach Süden. Der Nil wird breiter, die Ufer karger, und irgendwann tauchen die Granitfelsen von Assuan auf. Der Wind trägt die Dahabeya vorbei an kleinen Inseln und Feluken, die lautlos kreuzen.

  • Am Nachmittag erreicht das Schiff Assuan. Die Stadt liegt vor Ihnen, mit ihren Lichtern und dem regen Treiben am Ufer. Für heute ist nichts mehr geplant. Sie verbringen die letzte Nacht an Bord.

    Übernachtung: Dahabeya, Assuan

    Mahlzeiten: Vollpension


  • Vier Tage auf dem Nil liegen hinter Ihnen. Beim Verlassen schauen Sie sich noch einmal um. Es ist erstaunlich, wie vertraut so ein kleines Boot in wenigen Tagen wird.

  • Sie verlassen die Dahabeya in Assuan und werden zum Old Cataract gebracht. Das Hotel liegt auf einer Anhöhe über dem Fluss, gegenüber der Insel Elephantine. Ein Haus aus dem 19. Jahrhundert, in dem schon Agatha Christie saß und an ihren Büchern schrieb. Beim Betreten spürt man, dass hier nichts modern sein muss, um schön zu sein.

  • Der restliche Tag bleibt frei. Nach den Tagen auf dem Wasser tut das gut. Sie können auf der Terrasse sitzen und auf den Nil schauen, der hier breiter ist als irgendwo sonst auf dieser Reise. Der restliche Tag bleibt frei. Nach den Tagen auf dem Wasser tut das gut. Vielleicht zieht es Sie in den Basar von Assuan, einen der schönsten in ganz Ägypten. Dort riecht es nach Gewürzen, nach Kardamom und Zimt, nach Tee und nach Sonne. Händler bieten ihre Ware an, rufen Preise aus und wer mag, trinkt einen Tee mit ihnen oder feilscht ein wenig. Nicht, weil man etwas braucht, sondern weil es dazugehört. Danach bleibt noch Zeit für die Uferpromenade, wo am Abend die Einheimischen sitzen.

  • Am Abend wird es kühler. Die Lichter der Stadt spiegeln sich im Wasser und draußen zieht eine Feluke vorbei, still wie alles hier.

    Übernachtung: Old Cataract, Assuan

    Mahlzeiten: Frühstück


  • Der letzte Morgen beginnt mit dem Blick auf den Nil. Wenn die Zeit es zulässt, frühstücken Sie noch einmal auf der Terrasse, mit dem Wasser vor sich und den Feluken, die draußen vorbeiziehen. Danach bringt Sie der private Transfer zum Flughafen. Unterwegs zieht Assuan noch einmal vorbei. Die Granitfelsen, die Feluken auf dem Wasser, die ersten Händler, die ihre Stände öffnen.

  • Im Flugzeug werden die Bilder noch einmal lebendig. Der erste Blick auf die Pyramiden vom Balkon des Mena House. Das Grand Egyptian Museum, wo Sie vor Dingen standen, die vor Tausenden von Jahren jemand in der Hand hielt. Luxor mit seinen Tempeln. Und dann der Nil. Vier Tage auf der Dahabeya, mit Feldern, Palmen und Dörfern, die langsam vorbeigezogen sind. Die Steinbrüche von Gebel El Silsila. Der Doppeltempel von Kom Ombo. Und Assuan, wo am Ende alles noch einmal ruhig geworden ist.

  • Es ist nicht die Liste der Sehenswürdigkeiten, es ist ein Gefühl. Etwas, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Ein wenig Wehmut, die leise Frage, wann man wieder hier sitzen kann und der Wunsch, dieses Land noch einmal so zu erleben. In diesem Tempo, mit diesem Schiff, mit diesem Blick aufs Wasser.

  • Man lässt etwas zurück. Und nimmt etwas mit.

    Mahlzeiten: Frühstück


Preise und Unterkunft
Wichtige Links
Ab $4090

Bewertungen für Memphis Tours

Erfahren Sie aus erster Hand, wie wir jede Reise zu etwas Besonderem gemacht haben – direkt von denen, die mit uns gereist sind.

147 Bewertungen

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5 star

Perfekt organisierte Tour. Danke euch


 

 

Reate

Fantastische Reise

War unglaublich, er verfügt über umfassende Kenntnisse der altägyptischen Zivilisation. Holte uns von unserem Hotel ab, führte uns zum Mittagessen mit Blick auf die Große Pyramide und authentische ägyptische Geschäfte, gefolgt von einem Ausflug ins Museum, was unglaublich war und ich kann ihn nicht genug empfehlen.

Zimmer

Das Wetter ist sehr angenehm und die Sehenswürdigkeiten waren attemberaubend. Danke für die perfekte Organisation. 

Das Essen war sehr lecker und ich konnte viele lokale Gerichte ausprobieren. Danke Euch!

Klaus Uliczka

Die ägyptische Kultur und Geschichte sind einfach faszinierend und die Menschen waren sehr freundlich und hilfsbereit.

Die alten Gräber und Tempel waren sehr gut erhalten und die Wandmalereien waren atemberaubend. Es war faszinierend zu sehen, wie die alten Ägypter ihr Leben und ihre Religion darstellten.

Hartke

Die ägyptische Kultur und Geschichte sind einfach faszinierend und die Menschen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Das Essen war auch sehr lecker und ich konnte viele lokale Gerichte ausprobieren.

Ich wollte ihnen mitteilen, dass die Reise wunderschön war. Dank euch!

Carla

Ich kann dir gar nicht genug danken, super Organisiert. Wir haben uns gefreut wie ein kleines Kind. 

Schulte

 Natur, Entspannung, Kultur und Genuss

Maria