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Verlassene Orte üben eine besondere Faszination aus. Sie zeigen die Schönheit vergessener Städte und die Kraft der Natur, die sie zurückerobert.

 

Inhaltsverzeichnis 

 

  1. Umm al-Huwaytat, Ägypten 
  2. Kennecott, Alaska
  3. Rummu Gefängnis, Estland 
  4. Geamana, Rumänien
  5. Craco, Italien 
  6. Houtouwan, China 
  7. Schloss Miranda, Belgien
  8. Hashima Island, Japan
  9. Pripyat, Ukraine 
  10. Kolmannskuppe, Namibia 
  11. FAQs

 

 

1. Umm al-Huwaytat, Ägypten – Ägyptens faszinierendste Geisterstadt

 

Wer über verlassene Orte spricht, sollte mit Ägypten beginnen – kaum ein Land der Welt beherbergt so viele Schichten vergessener Geschichte auf engstem Raum. Besonders bemerkenswert ist Umm al-Huwaytat, eine verlassene Bergarbeiterstadt rund 26 Kilometer landeinwärts von Safaga am Roten Meer.

Ihre Geschichte beginnt im frühen 20. Jahrhundert, als britische Kolonisten in der Region riesige Phosphatvorkommen entdeckten. Um den Abbau zu ermöglichen, wurde eine rund 28 Kilometer lange Eisenbahnverbindung zum Hafen von Safaga gebaut. Eine ganze Stadt entstand in der Wüste – mit Schule, Krankenhaus, Moscheen, Läden und Wohnhäusern. Auf dem Höhepunkt lebten hier bis zu 16.000 Menschen. Eine Überschwemmung zerstörte große Teile der Infrastruktur, und schließlich verließen die letzten Bewohner den Ort – die Wüste begann, sich das Terrain zurückzuholen.

Heute ist Umm al-Huwaytat ein touristisches Highlight. Safari-Touren ab Hurghada führen Besucher durch die verlassenen Tunnel und Minen, über die Überreste der alten Eisenbahnstrecke und vorbei an den Ruinen der Gebäude. Das Minarett der alten Moschee ragt noch immer in den Wüstenhimmel. Bei Sonnenuntergang verwandelt sich die Szenerie in ein magisches Lichtspiel aus warmem Gold und tiefem Rot – ein unvergesslicher Anblick.

Noch spektakulärer ist die Entdeckung der sogenannten „Verlorenen Goldenen Stadt" bei Luxor. Archäologe Zahi Hawass und sein Team stießen auf eine vollständig erhaltene Siedlung aus der Zeit von Pharao Amenophis III. Ganze Räume kamen zum Vorschein, gefüllt mit Alltagsgegenständen, Schmuck, Keramik und Werkzeugen. Experten vergleichen die Bedeutung des Fundes mit der Entdeckung des Grabes Tutanchamuns. Ägypten ist nicht nur das Land der Pyramiden – es ist das Land der unzähligen Geschichten, die noch darauf warten, entdeckt zu werden.

 

Was sind verlassene Orte?

Verlassene Orte sind Städte, Dörfer oder Gebäude, die menschenleer geworden sind und von der Natur zurückerobert werden.

 

2. Kennecott, Alaska – Eine Kupferstadt am Ende der Welt

 

Eingehüllt in Nebel und umgeben von der wilden Natur Alaskas liegt die ehemalige Bergbaustadt Kennecott wie ein vergessenes Gemälde in der Landschaft. Die roten Gebäude der Kennicott Mines heben sich vor Gletschern und schneebedeckten Gipfeln ab – ein Anblick, den man nicht so schnell vergisst.

Die Geschichte von Kennecott ist typisch für Boom-and-Bust-Städte des amerikanischen Westens. Als reiche Kupfervorkommen entdeckt wurden, strömten Bergarbeiter und ihre Familien in die abgelegene Region. Die Stadt wuchs rasch: Krankenhaus, Schule, Tennisplatz und sogar ein Eislauffeld entstanden. Als die Kupferressourcen erschöpft waren, verließen die Bewohner Kennecott innerhalb weniger Wochen – manche ließen ihr Hab und Gut zurück.

Heute gehört Kennecott zum Wrangell-St.-Elias-Nationalpark, dem größten Nationalpark der USA. Die Gebäude stehen noch teilweise restauriert und vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens vor fast einem Jahrhundert. Besonders im Herbst, wenn das Laub der Birken in warmen Orangetönen leuchtet, ist der Ort sehenswert.

 

Verlassene Fabriken der historischen Kennecott-Kupfermine in den Wrangell Mountains, Alaska
Verlassene Fabriken der historischen Kennecott-Kupfermine in den Wrangell Mountains, Alaska
Wo befindet sich Umm al-Huwaytat?

Umm al-Huwaytat liegt etwa 26 Kilometer landeinwärts von Safaga am Roten Meer in Ägypten.

 

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3. Rummu Gefängnis, Estland – Wo ein Steinbruch zum Tauchparadies wurde

 

Verlassene Orte können erstaunliche Transformationen durchlaufen. Ein Beispiel ist das Rummu Gefängnis in Estland – ein ehemaliges sowjetisches Strafarbeitslager, das heute ein beliebtes Freizeit- und Tauchziel ist.

Während der Sowjetzeit mussten Häftlinge im Kalksteinbruch arbeiten. Nach Estlands Unabhängigkeit wurde das Gefängnisgelände aufgegeben. Ohne menschliche Eingriffe begann das Gebiet zu überfluten. Der Steinbruch füllte sich mit kristallklarem Wasser, und Teile der alten Gefängnisgebäude versanken unter der Oberfläche.

Heute schwimmen Taucher zwischen den Ruinen der Gebäude und erkunden eine einzigartige Unterwasserwelt. Im Sommer verwandelt sich das Areal in eine Art Strandbad, das vor allem junge Einheimische anzieht. Für das Tauchen sollten Sie vorher einen Tauchschein erwerben, um die versunkenen Gemäuer sicher erkunden zu können.

 

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Luftaufnahme des überfluteten Gefängnis-Steinbruchs von Rummu in Estland mit türkisfarbenem Wasser, Kalksteinhügeln und verlassenen Gebäuden
Luftaufnahme des überfluteten Gefängnis-Steinbruchs von Rummu in Estland mit türkisfarbenem Wasser, Kalksteinhügeln und verlassenen Gebäuden
Warum ist Kennecott bekannt?

Kennecott ist eine ehemalige Kupferstadt in Alaska, bekannt für ihre gut erhaltenen Bergbaugebäude und historischen Strukturen.

 

4. Geamana, Rumänien – Das Dorf, das im Giftsee versank

 

Eine der bewegendsten Geschichten unter verlassenen Orten erzählt das Dorf Geamana in den rumänischen Karpaten. Noch existierend, liegt es größtenteils unter einem See aus Industrieabfällen.

In der Region begann der Kupferbergbau. Da die Giftabwässer ein ernstes Problem darstellten, ordnete der Diktator Nicolae Ceaușescu die Umsiedlung von rund 400 Familien an. Das Tal wurde als Auffangbecken für Millionen Tonnen Giftwasser genutzt.

Heute ragt der Kirchturm des versunkenen Dorfes noch aus den trüb-rötlichen Fluten heraus – ein surrealer Anblick, der Fotografen aus aller Welt anzieht.

 

Verschmutzter Giftsee mit Kirche in Geamana, Rumänien
Verschmutzter Giftsee mit Kirche in Geamana, Rumänien
Was macht Rummu Gefängnis besonders?

Rummu Gefängnis in Estland ist ein überfluteter Steinbruch, der heute als einzigartiges Tauchparadies dient.

 

 

5. Craco, Italien – Eine Filmkulisse aus der Realität

 

Durch die karge Landschaft der Basilikata in Süditalien sticht die verlassene Stadt Craco hervor. Hoch auf einem Felsplateau thront sie wie eine mittelalterliche Geisterstadt.

Craco wurde im 6. Jahrhundert gegründet und war über Jahrhunderte ein lebendiges ländliches Zentrum. Schlechte Ernten, ein Erdrutsch und eine Überschwemmung zwangen die Bewohner, den Ort zu verlassen. Heute ist Craco unbewohnt und dient als beliebte Filmkulisse.

Hollywood drehte hier Filme wie Mel Gibsons „Die Passion Christi“. Geführte Touren erlauben Besuchern, die verfallenen Gassen und die atemberaubende Aussicht über das Hinterland zu erleben.

 

Verfallendes Dorf Craco, die sogenannte Geisterstadt, Luftaufnahme, Basilikata, Italien
Verfallendes Dorf Craco, die sogenannte Geisterstadt, Luftaufnahme, Basilikata, Italien
Was ist besonders an Geamana in Rumänien?

Geamana liegt größtenteils unter einem Giftsee und bietet einen surrealen Anblick des Kirchturms über den roten Fluten.

 

6. Houtouwan, China – Das Dorf, das die Natur sich zurückholte

 

Kaum 60 Kilometer von der Millionenmetropole Shanghai entfernt liegt auf der Insel Shengshan ein Ort, der wie aus einem Fantasyfilm wirkt: Houtouwan, ein ehemaliges Fischerdorf, das von üppiger, grüner Vegetation vollständig überwuchert wird.

Anfang der 1990er Jahre zogen die rund 3.000 Bewohner des Dorfes auf der Suche nach besseren wirtschaftlichen Möglichkeiten aufs Festland. Zurückblieb eine vollständige Dorfstruktur – Häuser, Treppen, Straßen – die die Natur Schritt für Schritt zurückerobert hat. Wilder Wein, Efeu und tropisches Grün überziehen heute jede Fassade in einem satten, leuchtenden Smaragdgrün. Eine chinesische Website bezeichnete Houtouwan einst als den „Traum des Zauberers von Oz“ – und dieser Vergleich trifft es perfekt.

Heute ist Houtouwan einer der meistfotografierten verlassenen Orte Asiens. Besucher kommen aus aller Welt, um die einzigartige Symbiose aus menschlichem Bauwerk und wilder Natur zu erleben und zu fotografieren. Eine kleine Handvoll Bewohner ist geblieben – teils ohne Strom und fließendes Wasser – und bietet Besuchern manchmal persönliche Führungen durch das grüne Labyrinth an. Besonders im Sommer lohnt sich ein Besuch, wenn das Grün auf seinem Höhepunkt ist.

 

Verlassenes chinesisches Fischerdorf
Verlassenes chinesisches Fischerdorf
Warum ist Craco interessant für Touristen?

Craco ist eine mittelalterliche Geisterstadt in Italien und beliebte Filmkulisse für internationale Produktionen.

 

 

7. Schloss Miranda, Belgien – Märchen aus einer anderen Zeit

 

Wer an verlassene Schlösser denkt, denkt vielleicht zunächst an Osteuropa. Doch auch das beschauliche Belgien birgt ein architektonisches Juwel der Vergänglichkeit: Schloss Miranda (auch als Château de Noisy bekannt) in der Provinz Namur.

Das Schloss wurde im neugotischen Stil erbaut und sollte als Sommerresidenz einer aristokratischen Familie dienen. Doch sein Schicksal war von Anfang an bewegt: Der Architekt starb, bevor der Bau abgeschlossen war. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss von der deutschen Wehrmacht übernommen. Danach diente es zwei Jahrzehnte lang als Sommerlager für Kinder. Schließlich wurde es aufgegeben, weil die Unterhaltskosten zu hoch waren.

Was blieb, ist ein Gebäude von außerordentlicher Schönheit – selbst im Zustand des Verfalls. Türmchen, Bogenfenster und mit Moos überwachsene Sandsteinfassaden ergeben ein Bild, das direkt einem Märchenbuch zu entstammen scheint. Leider wurde Schloss Miranda später auf Anordnung der Eigentümer abgerissen – es existiert heute nur noch in Fotografien und in der Erinnerung der Besucher. Ein mahnendes Beispiel dafür, wie vergänglich auch die schönsten Orte sein können.

 

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Burg des Teufels (Geeraard de Duivelsteen) in der Altstadt von Gent, Belgien
Burg des Teufels (Geeraard de Duivelsteen) in der Altstadt von Gent, Belgien

 

8. Hashima Island, Japan – Das Schlachtschiff im Meer

 

Wenige verlassene Orte der Welt sind so ikonisch wie Hashima Island vor der Küste von Nagasaki, auch bekannt als „Battleship Island“ oder auf Japanisch „Gunkanjima“ – eine Bezeichnung, die auf die Ähnlichkeit der Silhouette mit einem Kriegsschiff anspielt.

Die Insel wurde als Kohlebergbauzentrum erschlossen und war eine der am dichtest besiedelten Flächen der Welt. Bis zu 5.000 Menschen lebten auf dem winzigen Eiland, das nur wenige Hundert Meter lang und breit ist. Als die Kohlevorräte erschöpft waren, wurde die Insel von einem Tag auf den anderen verlassen – Möbel, Kühlschränke und Schulbücher blieben zurück.

Heute ragen bröckelnde Fassaden in die Meeresluft, während Raben über dem verlassenen Terrain kreisen. Hashima gehört heute zum UNESCO-Welterbe. Für Freunde des Kinos ist die Insel bekannt aus dem James-Bond-Film „Skyfall“ – als Kulisse für das Hauptquartier des Bösewichts. Geführte Touren starten vom Hafen in Nagasaki und führen Besucher auf einem gesicherten Pfad durch die Ruinen. Ein Besuch ist ein unvergessliches Erlebnis.

 

Hashima-Insel – verlassene Insel mit Industrieanlagen, Japan
Hashima-Insel – verlassene Insel mit Industrieanlagen, Japan

 

9. Pripyat, Ukraine – Symbol eines Jahrhundertereignisses

 

Kein Artikel über verlassene Orte wäre vollständig ohne Pripyat – die ehemalige sowjetische Stadt in der Ukraine.

Nach der Explosion des Reaktors Nr. 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl wurde Pripyat mit seinen rund 50.000 Bewohnern innerhalb weniger Stunden evakuiert. Die Menschen durften nur das Nötigste mitnehmen – in der Annahme, dass die Maßnahme temporär sei. Doch sie kehrten nie zurück. Pripyat gehört seitdem zur Sperrzone rund um Tschernobyl und ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, was passiert, wenn der Mensch plötzlich verschwindet.

Verwilderte Wohnblöcke, ein verlassener Vergnügungspark mit seinem berühmten Riesenrad, überwachsene Schulflure und zurückgelassene Kinderspielzeuge – Pripyat ist ein Zeitkapselerlebnis, das tief berührt. Offizielle Touren in die Sperrzone werden mittlerweile angeboten, und wer die Möglichkeit hat, sollte diesen historischen Ort einmal besuchen.

 

Riesenrad in Pripjat, Ukraine
Riesenrad in Pripjat, Ukraine

 

10. Kolmannskuppe, Namibia – Wo der Sand die Macht übernommen hat

 

Im südlichen Namibia, östlich der Hafenstadt Lüderitz, liegt eine der seltsamsten Geisterstädte Afrikas: Kolmannskuppe. Gegründet nach einem Diamantenfund wuchs die Siedlung rasch zu einer der wohlhabendsten Afrikas heran – mit Villen, Ballsaal, Eisbahn und sogar einem Röntgengerät.

Doch als die Diamanten knapper wurden und neue Fundstätten entdeckt wurden, wanderten die Bewohner ab. Die Namib-Wüste hat die Stadt Schritt für Schritt zurückerobert: Sand füllt die Zimmer der alten Villen, Dünen schieben sich durch Fenster und Türen, und von den einst prächtigen Gebäuden ist nur noch wenig zu sehen.

Heute ist Kolmannskuppe eine offiziell geschützte Touristenattraktion. Geführte Touren sind täglich möglich, und wer früh morgens kommt, wenn das weiche Wüstenlicht die Ruinen in warmes Gold taucht, erlebt einen der fotogensten Momente, die Afrika zu bieten hat.

 

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Sonnenaufgang über dem historischen Dorf Kolmanskop, Namibia
Sonnenaufgang über dem historischen Dorf Kolmanskop, Namibia

 

Der Trend der Lost Places – Was uns verlassene Orte lehren

 

Das wachsende Interesse an verlassenen Orten ist kein vorübergehender Trend – es spiegelt unsere Zeit. In einer schnelllebigen Welt suchen wir nach Momenten der Stille und der Kontemplation. Verlassene Orte bieten genau das: Sie laden ein, innezuhalten, nachzudenken und zu staunen.

Sie lehren uns auch die Vergänglichkeit menschlicher Schöpfungen. Egal wie imposant ein Gebäude ist – ohne den Menschen, der es pflegt, beginnt die Natur sofort mit ihrer stillen, unaufhaltsamen Rückeroberung. Das ist keine traurige Erkenntnis, sondern faszinierend. Verlassene Orte sind lebendige Zeugen des ewigen Kreislaufs von Entstehen, Vergehen und Wiedergeburt.

Für Reisende, die etwas abseits der ausgetretenen Pfade suchen, bieten Lost Places ein einzigartiges Erlebnis. Wichtig ist, diese Orte mit Respekt zu behandeln – sie nicht zu beschädigen, keine Gegenstände zu entnehmen und wenn möglich offizielle Führungen zu nutzen. So bleiben diese faszinierenden Orte noch für viele zukünftige Generationen erhalten.

 

FAQs

 

Q1. Warum besuchen Touristen verlassene Orte?


Touristen besuchen verlassene Orte, um Geschichte, Architektur und Natur in ungewöhnlicher Kombination zu erleben.

 

Q2. Wie sicher sind Besuche in verlassene Städte?


Viele Orte bieten gesicherte Führungen; dennoch sollten Besucher vorsichtig sein und offizielle Wege nutzen.

 

Q3. Können Besucher in Houtouwan Führungen erhalten?


Ja, eine kleine Anzahl Einheimischer bietet Führungen durch das überwucherte Dorf an, besonders im Sommer.

 

Q4. Was ist die beste Zeit, um Kennecott zu besuchen?


Besonders im Herbst, wenn die Birkenblätter in warmen Orangetönen leuchten, ist der Ort sehenswert.

 

Q5. Welche historischen Funde gibt es in Umm al-Huwaytat?


Die Stadt war Zentrum des Phosphatabbaus, und nahe Luxor wurde die „Verlorene Goldene Stadt“ entdeckt.

 

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