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Ägyptisches Museum

Das Ägyptische Museum ist das weltgrößte Museum für altägyptische Kust aus verschiedensten Epochen. Es liegt in der Innenstadt von Kairo, am Tahrirplatz und wurde 1900 im neoklassischen Stil gebaut. 
Durch die Gründung des Service des Antiquités de l´Egypt 1835 durch die Regierung Ägyptens, wurde der Raub von archälogischen Kostbarkeiten vermieden. Jene Fundamente lagen erst in einem kleinen Haus im Esbkiah Park und wurde anschließend in die Festung des Saladiens verlegt.
Auguste Mariette gründete 1858 ein neues Museum in Bulaq, das im Jahre 1878 überschwemmt wurde und verlor dadurch viele Sammelstücke. Nach der Überschwemmung war Mariette fest davon überzeugt ein richtiges Museum für altägyptische Werke zu etablieren. 
Bis zur Eröffnung des heutigen Ägyptischen Museums 1902, blieben die Fundamente im Giza Palast. Das Bauen des Museums dauerte etwas weniger als 5 Jahre. Nach der Vollendung des Gebäudes wurde die Sammlung 1902 zwischen März und und Juli über den Nil in ihr neues zu Hause transportiert. 
Im November 1902 fand schließlich die Eröffnung durch Abbas Hilmi II. mit einer Sammlung von ca. 50 000 Stücken statt. Heute besitzt das Ägyptische Museum etwa 150 000 Ausstellungsstücke.