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Tal der Königinnen

Das Tal der Königinnen, welches sich südlich von Theben-West befindet, beherbergt nicht nur Gräber von Königinnen, sondern auch von Familienmitgliedern. Unter Ramses III. wurden hier auch Prinzessinen begraben. Von der 17. Dynastie bis zur 20. Dynastie war das Tal der Königinnen als Nekropole bekannt und war von Medinet Habu aus zu erreichen. Unter den Gräbern fand man das Grab der Nefertari, die Ehefrau des Ramses II. 


Im Gegensatz zu den mit Reliefs und Malerein geschmückten Gräbern der 19. Dynastie, sind die Grabkomplexe aus der 17. und 18. Dynastie undekoriert. 

 

Das Tal der Königinnen ist ein Ort in Ägypten, an dem in der Antike die Frauen der Pharaonen begraben wurden. Es war damals als Ta-Set-Nefru bekannt, was "Ort der Schönheit" bedeutet. Es war vor allem als Begräbnisstätte vieler Pharaonenfrauen bekannt. Pharaonen selbst wurden im Tal der Könige begraben

Wo liegt das Tal der Königinnen?
 

Es befindet sich in Luxor. Das Tal der Königinnen, ähnlich dem Tal der Könige, ist eine Grabstätte in Ägypten, in der bei Ausgrabungen, die bis heute andauern, über 90 Gräber gefunden wurden.
 

Wofür wurde das Tal der Königinnen gebaut?
 

Ursprünglich als Begräbnisstätte für die königlichen Königinnen des alten Ägyptens erbaut, wurde das Tal der Königin auch als Begräbnisstätte für Prinzen, Prinzessinnen und andere Mitglieder des Adels genutzt.
 

Tal der Königinnen
Die königlichen Schätze für das Jenseits schützen
 

Die altägyptische Zivilisation glaubte an ein Leben nach dem Tod, und wenn alle Verfahren befolgt würden, würden diejenigen, die es verdienten, das ewige Leben genießen. Sie glaubten, dass ihr Hab und Gut notwendig sei, um das Jenseits zu genießen, und so wurden Pharaonen und Königinnen mit ihren Schätzen, Kleidung und Grundbedürfnissen wie Essen und Trinken begraben. Es war sehr wichtig, ihre Schätze und Habseligkeiten sicher aufzubewahren, und so wurde bei der Planung der Grabstätte des Tals der Königin viel darüber nachgedacht, wie die Grabstätte diskret gebaut werden kann, um sie vor Dieben zu schützen , daher die Mumien und ihre Habseligkeiten intakt halten, sobald sie zum ewigen Leben erwacht sind.

 

Die im Valley of the Queens angewandte Strategie war ähnlich wie beim Bau des Valley of the Kings; Die Absicht war hier, die Eingänge der Gräber zu verbergen, um sie zu einem Nicht-Ziel zu machen. Den Erbauern im Tal der Königinnen gelang es jedoch nicht, die Schätze und das Hab und Gut der Königin zu schützen. Keines der Gräber wurde intakt gefunden, obwohl einige der Dekorationen beeindruckend erhalten blieben, waren die Schätze und Habseligkeiten alle verschwunden, als die Gräber 1904 von Schiaparelli entdeckt wurden.